Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch etwas zu einem wichtigen Thema in der Gesundheit schreiben. Es geht um die Omega-3-Fettsäuren.

Zivilisationskrankheiten wie Herzkreislauf-Beschwerden, Diabetes, Depressionen und entzündliche rheumatische Erkrankungen treten heutzutage doch gehäufter auf. Woran liegt das? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Und die Ursachen sind bestimmt ein Zusammentreffen unterschiedlicher Faktoren. Aber wäre es nicht gut, alles uns mögliche dafür zu tun, damit der Fall einer Erkrankung nicht eintritt? Das wichtigste in unserem Leben ist doch die Gesundheit, oder liege ich da falsch?

Eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit spielen Fette. Und ich habe euch bereits von den gesättigen Fettsäuren berichtet. Heute geht es um die „Ungesättigten Fettsäuren“.

Ich will euch jetzt nicht mit dem Aufbau und der Struktur dieser Fettsäuren langweilen, wichtig zu wissen ist aber, dass einige ungesättigte Fettsäuren für den Körper essenziell sind. Das bedeutet der menschliche Körper kann diese Fettsäuren nicht selber herstellen, benötigt sie aber. Ungesättigte Fettsäuren sind unter anderem Bestandteil unserer Zellmembranen. Sie sorgen dafür, dass sie durchlässig bleiben und flexibel sind. Außerdem dient eine ungesättigte Fettsäure als Vorstufe für Hormone und die Omega-3 Fettsäure beispielsweise, hat eine entzündungshemmende Wirkung.

Wusstest du das unser Gehirn zur Hälfte aus Fett besteht?

Wichtig bei den ungesättigten Fetten ist aber das Verhältnis von Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren. Das Ideale Verhältnis liegt bei 3:1.

Bei den meisten Menschen ist dieses ideale Verhältnis leider verschoben, im Durchschnitt liegt es zwischen 15:1 bei Jugendlichen bis 25:1. Es überwiegt also das Omega 6.

Woran kann das liegen?

Billige Pflanzenöle, wie z.B. Sonnenblumenöl, haben einen hohen Anteil an Omega-6 Fettsäuren. In der Masttierhaltung werden häufig Soja-Pellets eingesetzt, die zu einem hohen Omega-6-Anteil im Fleisch führen und somit dann täglich konsumiert werden. Das betrifft jetzt natürlich eher die Fleischesser.

Die Arachidonsäure ( Omega-6), die in Fleisch enthalten ist, oder durch die Zubereitung von Lebensmitteln mit beispielsweise Sonnenblumenöl, Maiskeimöl oder Sojaöl entsteht, kann zu entzündlichen Prozessen führen. Daher kann es auch bei einer veganen Ernährung zu einem Überschuss an Omega-6 Fettsäuren kommen.

Fisch enthält, je nach Sorte, viele ungesättigte Fettsäuren. Aber auch das fällt für Veganer und Vegetarier (in den meisten Fällen) weg. Außerdem ist es nicht mehr ganz so einfach wirklich guten Fisch zu erhalten, man bedenke die Schwermetallbelastung in den Meeren.

Aber die interessante Frage ist jetzt ja, wie sieht es eigentlich in meinem Körper mit den Fettsäuren aus? Wer das testen möchte kann das ganz einfach über die Firma NORSAN tun. Fettsäure-Analyse-Set anfordern, Probenfelder mit etwas Blut aus der Fingerbeere füllen und spätestens nach 2 Wochen habt ihr das Ergebnis. Der Test kostet 89 € und ist direkt im Shop von NORSAN erhältlich. Es gibt aber auch einen kostenlosen Schnelltest auf der Seite von Dr. Schmiedel , für diejenigen die nur eine grobe Einschätzung ihrer Fettsäuren im Körper benötigen.

Interessiert euch wie der Test bei mir ausgefallen ist?

Ich habe Anfang Februar das erste Mal meine Fettsäuren getestet. Das Verhältnis lag bei 12,8 : 1. Und das obwohl ich immer so auf meine Ernährung achte? Grüne und weiße Smoothies trinke und  überwiegend pflanzliche Nahrung esse? Ja, aber nach einem Gespräch mit Maria von NORSAN, war ich nicht mehr ganz so beunruhigt. Denn es gab eine Menge Fettsäurewerte die ausgewertet wurden und alles in allem sah das Ergebnis dann doch gar nicht so schlecht aus.

Mein Omega-9-Wert lag bei 16,2 %.

Auch das Omega-9 ist eine wichtige Fettsäure für die Gesundheit, z.b. für das Herz-Kreislaufsystem. Außerdem wirkt es Cholesterin senkend und durchblutungsfördernd. Sie ist in Olivenöl und Avocadoöl enthalten.

Und die Alpha-Linolensäure, enthalten unteranderem in Leinöl und hat ebenfalls antientzündliche Wirkung. Und hier mein Wert:

Das kann sich doch sehen lassen…

Im Verhältnis also doch ganz okay.  Dennoch bestand Handlungsbedarf, um diese hohen Omega-6-Werte zu senken und so einen guten Gesundheitszustand zu halten. Also beschloss ich gemeinsam mit Maria, dass ich das neue Produkt von NORSAN- Omega 3-Vegan über einen Zeitraum von 3 Monaten täglich zu mir nehme.

Was dabei für mich noch einmal ganz wichtig war, das Fischöl wird von Schadstoffen, PCBs und Schwermetallen gereinigt und ist aus nachhaltigem Wildfang im Atlantik. Das Algenöl wir aus Algen hergestellt die in einem künstlichen Meerwasser gezüchtet, damit Nahrungsgrundlage für die Fische im Meer bestehen bleibt. Außerdem gehen pro Flasche 15 Cent an eine Organisation die sich für den Schutz der Meere einsetzt.

Bei Algen- oder Fischöl denkt man sofort an einen ekeligen Geschmack. Das kann ich von dem Omega-3 Vegan nicht behaupten. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das Öl sogar fast jeden Morgen pur eingenommen und fand das absolut okay. Ich habe es aber auch in den grünen Smoothie eingerührt oder in mein Abendessen. Da das Öl mit Olivenöl (gilt als ein starkes Antioxidans) kombiniert ist und einen leicht zitronigen Geschmack hat, ist es kein Problem es auch mit im Salat oder zu Pasta zu essen. Beachten solltet ihr aber, dass das Öl nicht erhitzt werden darf.  Ein Rezept habe ich direkt für euch zubereitet. Es gibt einen leckeren Salat mit NORSAN Omega-3 vegan

Zutaten: 

  • 1 kleiner Eichblattsalat
  • 1/2 Fenchel
  • 1/2 Gurke
  • 1 1/2 Tomaten
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 2 EL Hanfsamen
  • 50 g Rucola
  • 80 ml Olivenöl
  • 1 EL NORSAN Omega-3 vegan
  • 2 TL Senf
  • 1/4 TL Salz
  • 1/2 TL Paprikagewürz süß
  • 1/2 TL Apfeldicksaft
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Paprika
  • 1/2 – 1 TL Salz
  • 110 g Kichererbsen (vorgekocht)

Zubereitung: 

Das Gemüse und den Salat waschen. Den Eichblattsalat kleinschneide. Den Fenchel halbieren und den Strunk entfernen. Anschließend den Fenchel würfeln. Die Gurke kleinschneiden, den Strunk der Tomaten entfernen und diese ebenfalls in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und würfeln. Die Möhre schälen und mit der Küchenreibe raspeln. Alle Zutaten auf einem Teller anrichten.

Den Rucolasalat zusammen mit dem Olivenöl, dem Senf, Paprika, Salz und Apfeldicksaft in einen Mixer geben und zu Dressing verarbeiten. Sobald das Dressing eine feine Konsistenz hat, das Algenöl dazugeben und unterrühren.

In der Zwischenzeit die Kichererbsen abtropfen lassen. Die Pfanne mit dem Kokosöl erwärmen und die Kichererbsen darin anrösten. Nach kurzer Bratzeit die Kichererbsen mit Curry, Kurkuma, Paprika und Salz würzen. Die Kichererbsen solange anbraten bist sie knusprig sind.

Die Kichererbsen und die Hanfsamen auf dem Salatteller dekorieren und das Dressing drüber geben.

Fertig ist eurer leckerer Salat! Guten Appetit!

Natürlich habe ich mich in dieser Zeit noch etwas mehr mit dem Thema Omega-3 auseinander gesetzt, unterschiedliche Vorträge angehört und neue Erkenntnisse gewonnen, die mit Studien belegbar sind. Omega-3 Fettsäuren sind schon vor der Geburt wichtig und unterstützen die Ausreifung des Gehirns, wirken antientzündlich, können bei Neurodermits eingesetzt werden und zeigen Wirkung bei Autismus. Auch werden Erfolge bei ADHS berichtet, genauso wie bei Demenz und rheumatischen Erkrankungen. Wenn man das so liest, lohnt es sich doch täglich einen Löffel Algenöl zu essen, oder?

Ach und was mir noch aufgefallen ist. Ich habe einen Vortrag von Dr. Schmiedl gehört, der berichtete, dass seine Tochter ruhiger und gelassener in eine Prüfung gegangen ist, nach dem sie Fischöl über einen längeren Zeitraum eingenommen hat. Mir ging es auch so. Vielleicht habe ich es dort hinein interpretiert, vielleicht war es aber auch wirklich so. Ich habe in der Zeit, in der ich das Algenöl genommen habe 2 x einen Vortrag gehalten. Einmal zu Anfang dieses Experiments und einmal zum Ende. Wer mich kennt weiss, dass ich immer eine große Prüfungsangst hatte, nicht gut vor Menschen sprechen konnte und dass ich viel dafür getan habe meine mündliche Heilpraktikerprüfung ohne Blackout zu überstehen. Natürlich arbeite ich weiter an diesem Problem und …. Auf jeden Fall war ich bei dem zweiten Vortrag viel entspannter und konnte schon viel freier sprechen als bei dem Ersten. Ich schreibe das jetzt mal dem guten Öl zu, denn es wirkt wie ich schon beschrieben habe sowohl auf das Gehirn wie auch auf das Nervensystem 😉

Und jetzt seid ihr bestimmt gespannt wie es mir nach den 3 Monaten geht? Ich habe den Test noch einmal wiederholt. Über die 3 Monate habe ich täglich 1 EL Algenöl genommen. Mein Ergebnis:

Omega 6/3 Verhältnis: 4,9 / 1.

Ich bin total begeistert und werde das Algenöl weiterhin in meinen Speiseplan integrieren. In kleineren Mengen, denn wenn die Speicher erstmal aufgefüllt sind, reicht es 1 Teelöffel täglich zu nehmen und das Omega 6/3 Verhältnis zu halten.

Und für alle die sich und ihrem Körper jetzt etwas gutes tun wollen, hat NORSAN eine Überraschung. Alle meine Leser erhalten von heute bis zum 15.07.2017 einen Rabatt von  15 %. Gebt einfach den Rabattcode „ISAN15“ im dafür vorgesehenen Feld ein.  Vielen Dank NORSAN für diese tolle Aktion!