Mandeln sind wertvolle Lieferanten von Proteinen, Mineralien und Vitaminen. Das Besondere an Mandeln ist: Sie wirken basisch im Körper. Und, was ich vor kurzem erfahren habe: Viele Menschen, die eine Nussallergie haben, vertragen trotzdem Mandeln. Dieses soll jetzt keine Einladung für Nussallergiker sein, es auszuprobieren. Tut es bitte nicht! Aber der eine oder andere weiß vielleicht, ob er Mandeln verträgt.

Die Mandel ist eine tolle Fettquelle. Sie enthält gesättigte und ungesättigte Fettsäuren.

Die gesättigten Fettsäuren liefern Energie, die ungesättigten Fettsäuren dienen als Zellbaustoff und sind notwenig für die Bildung von Hormonen. Auch Vitamin E ist in der Mandel enthalten, welches die ungesättigten Fettsäuren stabil hält, aber auch eine positive und wichtige Wirkung auf Muskel- und Nervenfunktionen hat, sowie die Durchblutung fördert. Daher ist die Mandel auch als Schutzfaktor vor Herzinfarkt, Alzheimer und Krebs in unserer Ernährung wichtig. Das Vitamin B1 in der Mandel ist für den Erhalt des Kohlenhydratstoffwechsels, für die Energiefreisetzung und den Erhalt der Funktion des Nervensystems notwendig. Das Vitamin B2 unterstützt Stoffwechselvorgänge und fördert Wachstum sowie Blutbildung. Kalzium, das wissen die meisten Menschen, ist ein wichtiger Bestandteil von Knochen und Zähnen, es spielt aber auch eine große Rolle in unserem Nervensystem und in unserem Säure-Basen-Haushalt. Und auch Magnesium ist in der Mandel enthalten. Es ist wichtig für die Muskulatur, das Nervensystem, sowie für die Aufnahme von Kalzium und Kalium.

 

Jetzt wisst ihr auch, warum ich so oft Mandeln und Mandelpüree verwende 🙂


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